Unser Baton Benutzer Vol.3|Die von Profis ausgewählte PICKBOY-Dirigierstöcke

PICKBOYs Taktstock, von Profis ausgewählt

Führende Dirigenten aus aller Welt tragen den PICKBOY-Stab.
Mit feinen Nuancen, zuverlässiger Bedienbarkeit und der Fähigkeit, Ihre Musik mit Ihrem Herzen zu verbinden …
Bitte sehen Sie sich die Gründe an, warum sich die Leute für uns entscheiden.

TOSHIFUMI KANAIさんの写真

 

Toshifumi Kanai / TOSHIFUMI KANAI

Residenzdirigent / Chefdirigent des Städtischen Symphonieorchesters Szolnok, Ungarn

▶ Gründe für die Wahl des Taktstocks von PICKBOY

Als ich in der Mittelstufe war und beschloss, Dirigentin zu werden, kaufte mir mein Vater einen wunderschönen PICKBOY-Dirigentenstab aus einem kleinen Musikgeschäft in der Nähe. Der Stab ist etwas zu lang für meine Statur, deshalb benutze ich ihn selten bei Konzerten, aber er ist eine wertvolle Erinnerung, deshalb trage ich ihn immer in seinem Etui bei mir. Und ich benutze ihn, wenn es soweit ist!

▶ Verwendetes Modell und Eindrücke/Gefühle

Ich mag den Taktstock der Serie CARBON GRAPHITE besonders gern. Er vibriert kaum und erzeugt kaum Nachbilder, wodurch ich meine Gefühle auf subtile Weise ausdrücken kann.

▶ Lieblingsmodell

Beim Dirigieren eines Sinfonieorchesters verwende ich je nach Orchesterbesetzung entweder das NC-D 350 mm oder das NCS-B 360 mm. Ihr größter Vorteil ist ihr geringes Gewicht, die nahtlose Integration in meinen Arm und die Möglichkeit, ein breites Ausdrucksspektrum zu nutzen.

Ich verwende auch einen runden Korkstab, wenn ich Opern, Operetten und andere Aufführungen mit Sängern dirigiere. Mein Favorit ist der maßgefertigte NCS-F mit 350 mm Durchmesser. Durch das Halten des runden Korkgriffs mit den Fingerspitzen kann ich flüssige Dirigierbewegungen ausführen und den Sängern so ein freies Spiel ermöglichen.

▶ Beeindruckende Folge

Das passierte bei einem Dirigierwettbewerb im Ausland. Im Finale benutzte ich das FT-150D 380mm, ein Geschenk meines Vaters. Ich bat den Bühnenmeister, auf das Notenpult zu verzichten, um auswendig dirigieren zu können. Doch aus irgendeinem Grund wurde auch das Dirigentenpult entfernt, was mich auf der Bühne völlig verunsicherte. Da mein Taktstock jedoch länger als üblich war, sagten die Orchestermitglieder lächelnd: „Ich kam mir kleiner vor, aber mit dem langen Taktstock ließ es sich leichter spielen.“

Iván López Reynosoさんの写真

Foto: Jesús Cornejo

Ivan Lopez Reynoso / Iván López Reynoso

Chefdirigent der Atlanta Opera

▶ Begegnung mit PICKBOY

Ich bin zum ersten Mal als Kind mit einem PICKBOY-Dirigentenstab in Berührung gekommen. Der Chefdirigent meines örtlichen Sinfonieorchesters (Guanajuato, Mexiko) benutzte einen PICKBOY und schenkte mir einige davon. Seitdem bin ich von seinem Design und seiner einfachen Handhabung begeistert.

▶ Nutzungsmodell

In Opern und großem symphonischen Repertoire NC-H Und NCS-B (Kohlenstofffaser) Bei leichter Formation verwenden NCS-K (360 mm) Ich bevorzuge die Verwendung von .

▶ Benutzerfreundlichkeit und Funktionen

Seine Attraktivität liegt in der guten Balance, dem komfortablen Griff, den verschiedenen Längen und den leichten Materialien.

▶ Beeindruckende Folge

Mein Europa-Debüt gab ich 2014 mit nichts weiter als einem PICKBOY-Dirigentenstab. Ich habe verschiedene Modelle und Längen ausprobiert und trage immer mehrere Optionen bei mir, um für jeden Anlass den passenden Stab auszuwählen.

Gustavo Moreno さんの写真

Foto: [Bitte Bildquelle angeben]

Gustavo Moreno / Gustavo Moreno

Stellvertretender Vorsitzender des Künstlerischen Komitees des Weltorchesterfestivals (Wien) / Künstlerischer und Musikalischer Leiter der Philharmonie Mar del Plata (Argentinien)

▶ Begegnung mit PICKBOY

Als Dirigenten ist uns oft nicht bewusst, wie sehr unsere Armgelenke beansprucht werden. Ich leide seit vielen Jahren unter Nervenschmerzen im Ellbogen und habe auf der Suche nach einer Lösung Taktstöcke aus verschiedenen Ländern ausprobiert, darunter den USA, Brasilien und Deutschland. Der entscheidende Moment kam in Wien, als mir ein taiwanesischer Dirigent den PICKBOY vorstellte.FT-150HDiese Erfahrung hat meine Dirigierweise grundlegend verändert. Dieses Jahr kaufte ich das einzige in Paris erhältliche Exemplar und erklärte voller Zuversicht: „Ein neues Kapitel hat begonnen.“

▶ Nutzungsmodell

Aktuell im EinsatzFT-150HEs ist der leichteste Taktstock, den ich je in der Hand gehalten habe, und sein Design inspiriert mich dazu, noch leichtere Modelle zu erforschen, die mehr Gestikfreiheit und Präzision beim Dirigieren ermöglichen.

▶ Benutzerfreundlichkeit und Funktionen

Das geringe Gewicht und die Wendigkeit des PICKBOY reduzieren die Belastung des Arms deutlich und machen ihn zu einem unverzichtbaren Instrument auf der Bühne. Dank seiner ausgewogenen Handhabung und präzisen Kontrolle werden Sie von körperlichen Anstrengungen befreit und können sich voll und ganz auf die Musik und die Kommunikation mit dem Orchester konzentrieren.

▶ Beeindruckende Folge

Endlich konnte ich eine Marke finden, die schon lange empfohlen, aber schwer erhältlich war, und mich von ihrer Qualität überzeugen. PICKBOY ist seitdem ein unverzichtbarer Bestandteil meiner Bühnenpräsenz und künstlerischen Projekte weltweit.

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